Mit Hypnose besser lernen

Hypnose können Lernblockaden abgebaut werden und unbewusste Ressourcen eingesetzt werden. Hypnose bringt sie zum Lernerfolg

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Jan Mion Hypnosetherapeut Zürich

Mit Hypnose Lernblockaden aufheben

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Mit Hypnose besser lernen

Lernen ist eigentlich die natürlichste Sache der Welt. Wir lernen jeden Tag. Das menschliche Gehrin speichert so vieles, einfach und von alleine.

Doch warum tut es das nicht immer? Warum speichern wir den Refrain vom Sommerhit ohne Aufwand, aber die französischen Vokabeln brauchen grossen Aufwand und sind gleich wieder vergessen?

Die Gründe dafür liegen in unbewussten Abläufen.

Das Gehirn ist vernetzt und darum verbindet es auch solches, das nicht zusammengehört.

Gefühle und Lerninhalt werden gemischt und zusammengezählt und das macht das Lernen teilweise schwerer als nötig.

Wir Menschen suchen Angenehmes und Unangenehmes versuchen wir zu vermieden.
Dies ist beim Lernen gleich. Deshalb speichern wir Angenehmes ohne grossen Aufwand und Unangenehmes können wir auch mit viel Anstrengung nicht in den Kopf quetschen.

Es können z.B. die negativen Gefühle gegenüber Mitschülern, die Abneigung gegenüber dem Lehrer oder die Angst vor dem Versagen das Lernen fast verunmöglichen. Unser Unbewusstes möchte dann lieber davonlaufen, anstatt konzentriert zu lernen.

Die Gefühle gegenüber dem Lernstoff sind also wesentlich. Wenn wir keine positiven Gefühle gegenüber dem Lernen haben, sind wir auch anfälliger für Ablenkungen und es braucht grössere Anstrengung um das Wissen zu behalten.

Um die richtige Lernatmosphäre in uns entstehen zu lassen gibt es nichts besseres als Hypnose.

Warum Hypnose zum Lernen

Die meisten Menschen denken beim Lernen an den bewussten Verstand. Viele meinen Lernen sei eine Art wie wir gewisse Informationen in unseren bewussten Verstand stopfen. Dies mit dem Ziel, dass wir die Information bewusst abrufbar haben.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass beim Lernen sehr viel unbewusst abläuft. Ausserdem ist die Kapazität des bewussten Verstandes ziemlich beschränkt. Das Unbewusstsein kann sich aber ganz viele Informationen mühelos gleichzeitig behalten.

Es ist also sinnvoll für den Lernerfolg die unbewussten Ressourcen miteinzubeziehen und nicht nur den Fokus auf sture Büffeln zu legen. Vor allem wenn das Büffeln nicht viel Erfolg bringt ist es sinnvoll, auch noch weiteres miteinzubeziehen.

Damit die unbewussten Möglichkeiten ausgeschöpft werden können, brauchen wir die richtige Lernatmospäre. Sind wir in diesem Zustand, können wir optimal das aufnehmen was wir brauchen und danach auch direkt darauf zugreifen.

Mit Hypnose können wir diese förderlichen Zustände entstehen lassen und festigen.

Mit Hypnose Lernblockaden abbauen

Wie wir bereits gemerkt haben, ist die Lernfähigkeit sehr mit den Gefühlen und der inneren Stimmung verbunden. Gute Gefühle sind bei vielem im Leben wichtig, so auch beim Lernen. Wenn wir nicht mit Spass lernen, wird es zäh.

Der erste Schritt in der Arbeit mit Hypnose zum Thema Lernen ist also die Entkoppelung von negativen Gefühlen und dem Lernen. Diese negativen Gefühle stammen meist aus schlechten Schulerfahrungen oder negativen Überzeugungen.

Hypnotisch können wir alte Lernblockaden auflösen und den Weg für Neues freimachen. Mit Hypnose spielen wir einen neuen passenden Lernzustand ein. Dieser bringt Lockerheit und Zuversicht mit sich. Auch die Motivation steigt.

Wenn wir die Altlasten losgeworden sind, können wir ein neues positives Grundgefühl sogar beim auswendig lernen haben. Dieses macht das Speichern einfacher, auch bei komplizierten Themen. So kann Hypnose für besseres Lernen sorgen.

Die Lernatmosphäre gestalten

Um besser lernen zu können ist es auch wichtig, dass wir unsere Grundgefühl beim Lernen gestalten. Dieses kann natürlich durch die Lernumgebung beeinflusst sein. Diese ist aber leider nicht immer optimal. Mit Hypnose können wir aber lernen, unser Inneres nicht mehr so durch die Umgebung beeinflussen zu lassen. Wenn wir unsere innere Atmosphäre gestalten, lassen wir uns weniger ablenken.

Mit einem hypnotischem Training können wir lernen unseren optimalen Lernzustand direkt zu erreichen.

So haben wir einen besseren Zugang zu unserem Wissen und unserem Gedächtnis.

Hypnotisch Lernen lernen

Damit wir direkt mit dem Unbewussten kommunizieren können, müssen wir zuerst verstehen, wie es funktioniert.

Danach können wir den Lernstoff unserem Unbewussten auf diese Weise übergeben.
Diese „Übersetzungen“ fürs Unbewusste ist den meisten bekannt unter dem Namen „Lerntechniken“.

Man kann diese unglaublich kompliziert machen. Aber eigentlich ist es nichts anderes, als das Wissen in die Form zu bringen, in der unser Unbewusstsein es besser behalten kann.

Das bekannteste Beispiel dafür ist die Eselsbrücke. Indem wir uns zu einer Information als Bild oder Sprüchlein merken, ist es einfacher es zu speichern.

Dabei nutzen wir voll die Arbeitsweise des Unbewussten. Diese Lerntechniken oder Mnemotechniken können schon fast als Gedächnishacks bezeichnet werden, denn sie nutzen evolutionäre Verarbeitungswege unseres Gehirns.
Wenn wir z.B. Hypnose für Sprachenlernen nutzen wollen, dann sollten wir auch emotional in diese Sprache eintauchen.

Evolutionär begreifen

Unser Gedächtnis hat evolutionär gesehen sicher einen wichtigen Teil zum Überleben des Menschen beigetragen. Die Evolution hat aber auch unser Gedächtnis gestaltet.

Das was zum Überleben wichtig war, das wurde eher gespeichert. Ein gutes Gedächnis war anscheinend überlebenswichtig.

Evolutionär gesagt: Wer den Rückweg zur Höhle vergessen hat, ist ausgestorben.

Es ist also nur logisch, dass wir uns, wie unsere Vorfahren, eher Bilder und Orte anstatt Sätze und Worte merken können. Von dem ist unser heutiger Lernstoff meist weit entfernt. Deshalb ist es sinnvoll, ihn in diese Form zu bringen.

Wenn wir auch diese Erkentnis miteinbeziehen, können wir gehirngerecht lernen. Das fördert sowohl die Geschwindigkeit vom Lernen, wie auch die Erinnerung.

Alle hypnotischen Lernstrategien, die ich meinen Klienten beibringe, basieren auf irgendeine Art auf einer solchen biologischen Grundlage.

Spielerisch lernen

Die allermeisten Menschen haben ihre erste Sprache sehr einfach gelernt.

Kinder nehmen Informationen schnell und mühelos auf. Das gibt uns Ideen, wie das Unbewusste funktioniert.

Das Unbewusste mag es spielerisch und faszinierend. Sogenanntes „unnützes Wissen“ können viele sich deshalb so gut merken, weil es genau diesen Teil des Lernens abdeckt. Die meisten wüssten eigentlich, dass man mit Spass Lernen am besten klappt.

Oftmals werden wir seriöser mit dem Alter und vergessen dabei, was es uns als Kind möglich gemacht hat so einfach zu lernen. Wenn Erwachsene wieder wie ein Kind lernen möchten, dann müssen sie meistens auch wieder zu ihrem inneren Kind finden.

Also sollten wir mit Hypnose wieder die spielerische Art zu lernen auferstehen lassen. Dann wird das Lernen nicht nur besser sondern auch einfacher. Und das erst noch bei erwachsenem Wissen.

Fazit besser lernen mit Hypnose:

So zu lernen, wie wir es von Natur aus könnten, ist am besten möglich mit Hypnose.

Zwar werden die meisten nicht plötzlich ein photographisches Gedächtnis entwickeln. Aber es macht das Lernen deutlich effizienter und einfacher. Mit hypnotischer Verstärkung können wir auch das Gelernte besser behalten und abrufen.

Es gibt kein gutes oder schlechtes Gedächtnis, es gibt nur optimierte und unoptimierte.

Durch die hypnotische Implementierung der passenden Lernatmosphäre, inneren Ressourcen und der richtigen Lernstrategien können wir auch im Unbewussten das Gehirn auf Lernerfolg ausrichten.

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