als hoch hypnotisierbar eingestuft[1]
19 von 99 deutschen Jugendlichen (15–19 Jahre) erreichten 9–12 Punkte auf der Harvard-Skala. Bei der strengeren Grenze von 10 Punkten waren es 8,1 %. Keine weltweite Bevölkerungsquote.
Was Studien messen. Was die Zahlen zeigen.
19 von 99 deutschen Jugendlichen (15–19 Jahre) erreichten 9–12 Punkte auf der Harvard-Skala. Bei der strengeren Grenze von 10 Punkten waren es 8,1 %. Keine weltweite Bevölkerungsquote.
Korrelation der Hypnotisierbarkeit bei 50 nachuntersuchten Personen. Der Wert beschreibt einen Zusammenhang zwischen Messungen, keine Erfolgsquote.
Einzelhypnose versus 16,7 % unter edukativer, unterstützender Therapie. IMAGINE-Studie: 342 Personen in der Intention-to-treat-Auswertung. Linderung ist nicht Heilung.
Ausreichende Linderung gegenüber 22,6 % in der Kontrollgruppe derselben IMAGINE-Studie. Die Zahlen belegen keine Überlegenheit gegenüber Einzelhypnose.
Nach 6 Wochen Hypnose-Audios versus 40,9 % mit der Scheinintervention; 250 Frauen randomisiert. Der Score verbindet Häufigkeit und Stärke. Keine Heilungsquote.
Hypnose versus 15,6 % mit kognitiver Verhaltenstherapie nach je sechs Gruppensitzungen; 360 Personen randomisiert. CO-bestätigtes Ergebnis, kein statistisch signifikanter Unterschied.
Mittlere Differenz auf der visuellen Analogskala in 6 randomisierten Studien mit 811 Personen. 95%-Konfidenzintervall: −1,86 bis −0,41 cm; grosse Unterschiede zwischen Studien (I² = 91 %).
3 randomisierte Studien, 185 Personen; 95%-Konfidenzintervall 0,25–0,74. Entspricht 57 % geringerem relativen Risiko, nicht 57 Prozentpunkten weniger Betroffenen.
Medianer Rückgang nach 2 Monaten versus 88,6 % mit Medikamenten; 152 Frauen randomisiert. Hypnose erfüllte das vorab definierte Nichtunterlegenheitskriterium am primären Endpunkt nicht.
178 von 226 Personen erreichten mindestens 50 Punkte Verbesserung im IBS-SSS; nach 12 Sitzungen 73,9 % (164/222). Sechs Sitzungen erfüllten das Nichtunterlegenheitskriterium. Messung jeweils am Therapieende.
Ausgewählte Patienten mit Klaustrophobie in einer retrospektiven Schweizer Studie. Auch 40/40 in der Narkose-Vergleichsgruppe schlossen ab. Kleine, nicht randomisierte Studie; keine allgemeine Erfolgsgarantie.
Selbstauskunft in einer demografisch ausgewogenen Online-Befragung von 1’000 Erwachsenen in den USA, 2019. Keine Nutzungsquote für die Schweiz.
Anteil unter den Befragten ohne bisherige Hypnosebehandlung in derselben US-Umfrage. Bereitschaft ist keine tatsächliche Nutzung.
Sehr oder äusserst wichtig: Einschätzung in einer Befragung von 691 Behandelnden aus 31 Ländern, 2023. Fachliche Einschätzung, kein gemessener Behandlungseffekt.
Die Übersicht von 2024 umfasste 261 unterschiedliche Primärstudien. 9 der 49 Meta-Analysen erhielten eine hohe methodische Qualitätsbewertung nach AMSTAR 2. Kein Gesamtbestand aller Hypnoseforschung.
Von 44 Studien in einer Übersicht von 2023: 47,7 % positiv, 22,7 % gemischt, 29,5 % ohne Wirkung. Anteile von Studien, nicht von Patienten; keine nach Grösse gewichtete Erfolgsquote.
Eine kuratierte Sammlung veröffentlichter Ergebnisse, keine vollständige systematische Übersicht. Literatur geprüft am 19. September 2026. Die Zahlen beziehen sich auf die genannten Stichproben und Messgrössen, nicht auf Behandlungsergebnisse bei Mion Hypnose. Prozentwerte, Korrelationen und Effektgrössen messen Unterschiedliches und lassen sich nicht gegeneinander bewerten. Studien und Übersichtsarbeiten können sich überschneiden.