Zu Hypnose kursieren viele Zahlen, oft ohne Quelle, Stichprobe oder Vergleichsgruppe. Eine «Erfolgsquote von 90 %» sagt wenig, wenn unklar bleibt, wer gemessen wurde, woran und im Vergleich wozu. Zwei solche Zahlen prüft der Abschnitt Häufig zitierte Zahlen, die nicht halten.
Diese Seite sammelt 48 Ergebnisse aus veröffentlichter Forschung: randomisierte Studien, Meta-Analysen, Beobachtungsstudien, Normierungsstudien und Befragungen. Jede Zahl steht mit ihrer Stichprobe, ihrer Einschränkung und einem Link zur Originalpublikation.
Die Forschungszahlen beschreiben Studienergebnisse, nicht Behandlungsergebnisse bei Mion Hypnose. Ergebnisse aus meiner eigenen Praxis stehen getrennt davon im Abschnitt Eigene Auswertung aus der Praxis. Mehr Hintergrund finden Sie auf der Seite zur Wissenschaft der Hypnose. Zuletzt aktualisiert: .
Das Wichtigste in Kürze
- 19,2 % von 99 deutschen Jugendlichen wurden als hoch hypnotisierbar eingestuft. Hohe Hypnotisierbarkeit betrifft eine Minderheit, und wie gross sie ist, hängt vom gewählten Grenzwert ab. (Peter et al., 2015)
- Die Hypnotisierbarkeit korrelierte über 25 Jahre mit r = 0,71. Ohne gezieltes Training verhält sich Hypnotisierbarkeit eher wie ein stabiles Merkmal als wie eine Tagesform. (Piccione, Hilgard & Zimbardo, 1989)
- Bei Laborschmerz sank der Schmerz mit Hypnose bei hoch suggestiblen Personen um rund 42 %, bei mittel suggestiblen um 29 %. Wie stark jemand auf Suggestionen anspricht, beeinflusst die Wirkung: Bei Laborschmerz profitierten hoch und mittel Suggestible deutlich, wenig Suggestible kaum. (Thompson et al., 2019)
- In 42 kontrollierten Studien verringerte Hypnose klinische Schmerzen mit mittlerer Effektstärke (g = 0,60). Bei klinischen Schmerzen ist die Wirkung von Hypnose mittelgross und gehört zu den am besten belegten Anwendungen. (Milling et al., 2021)
- 40,8 % berichteten nach 3 Monaten Einzelhypnose eine ausreichende Reizdarm-Linderung, gegenüber 16,7 % in der Kontrollgruppe. Der Anteil war mehr als doppelt so hoch wie in der Kontrollgruppe, doch die Mehrheit erreichte das Kriterium nicht. (Flik et al., 2019)
- 71 % von 204 Reizdarm-Patienten sprachen auf Hypnose an; 81 % von ihnen hielten die Besserung über bis zu 5 Jahre. Bei Reizdarm hielt die Besserung in einer Langzeitstudie bei den meisten, die angesprochen hatten, über Jahre an. (Gonsalkorale et al., 2003)
- 15,0 % waren 12 Monate nach Hypnose durchgehend rauchfrei, 15,6 % nach kognitiver Verhaltenstherapie. Kein statistisch signifikanter Unterschied zu einem etablierten Verfahren, und in beiden Gruppen blieb die grosse Mehrheit nicht durchgehend rauchfrei. (Batra et al., 2024)
- 78,8 % erreichten nach 6 Sitzungen darmgerichteter Hypnose eine Reizdarm-Symptombesserung, 73,9 % nach 12 Sitzungen. Sechs Sitzungen waren zwölf Sitzungen in dieser Studie nicht unterlegen. (Hasan et al., 2021)
- 65 % sprachen auf Reizdarm-Hypnose per Skype an, 76 % auf Hypnose vor Ort. Online-Hypnose wirkte bei Reizdarm, in diesem Vergleich etwas weniger als vor Ort. (Hasan et al., 2019)
- In registrierten klinischen Studien traten bei 0,47 % der Teilnehmenden leichtere unerwünschte Ereignisse auf; schwerwiegende, die wahrscheinlich auf Hypnose zurückgingen, keine. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind in Studien nicht belegt, leichtere selten. (Bollinger, 2018)
- 54,9 % der Befragten ohne Hypnose-Erfahrung würden eine Hypnosebehandlung in Betracht ziehen. Die Offenheit ist deutlich grösser als die tatsächliche Nutzung von 7,6 % in derselben Umfrage. (Palsson, Twist & Walker, 2019)
- Eine Übersichtsarbeit von 2024 wertete 49 Meta-Analysen mit 261 unterschiedlichen Primärstudien aus. Es gibt viel Forschung, aber nur 9 der 49 Meta-Analysen erhielten eine hohe Qualitätsbewertung. (Rosendahl, Alldredge & Haddenhorst, 2024)
Statistiken zur Hypnotisierbarkeit
Nicht alle Menschen reagieren gleich stark auf hypnotische Suggestionen. Dieser Abschnitt zeigt, wie Hypnotisierbarkeit gemessen wird, wie stabil sie über die Zeit bleibt, wie wenig sie sich aus der Persönlichkeit ableiten lässt, wie sie die Wirkung beeinflusst und ob sie sich trainieren lässt.
19,2 % von 99 deutschen Jugendlichen wurden als hoch hypnotisierbar eingestuft. 19 der 15- bis 19-Jährigen erreichten 9–12 Punkte auf der Harvard-Skala; bei der strengeren Grenze von 10 Punkten waren es 8,1 %. Der Anteil hängt also vom Grenzwert ab und ist keine weltweite Bevölkerungsquote. (Peter et al., 2015)
Die Hypnotisierbarkeit korrelierte über 25 Jahre mit r = 0,71. Gemessen bei 50 nachuntersuchten Personen; die Werte änderten sich im Median um nur 1 Punkt auf der 12-Punkte-Skala. Der Wert beschreibt den Zusammenhang zwischen zwei Messungen ohne gezieltes Training, keine Erfolgsquote. (Piccione, Hilgard & Zimbardo, 1989)
Persönlichkeit und Geschlecht erklärten rund 6 % der Unterschiede in der Hypnotisierbarkeit. Das Modell mit den fünf breiten Persönlichkeitsdimensionen und Geschlecht wurde an 285 Studierenden geprüft (Varianz nach statistischer Anpassung). Aus einem Persönlichkeitsprofil lässt sich die Hypnotisierbarkeit demnach kaum ablesen. (Green, 2004)
Bei Laborschmerz sank der Schmerz mit Hypnose bei hoch suggestiblen Personen um rund 42 %, bei mittel suggestiblen um 29 %. Meta-Analyse von 85 kontrollierten Experimenten mit 3’632 gesunden Freiwilligen; gemeint ist Hypnose mit direkten schmerzlindernden Suggestionen. Bei wenig suggestiblen Personen war der Nutzen minimal. Laborschmerz ist nicht dasselbe wie Schmerzen bei Patienten. (Thompson et al., 2019)
Nach einem Training erreichte über die Hälfte der zuvor wenig hypnotisierbaren Personen Werte im hohen Bereich. In dieser Studie von 1986 erhielten wenig und mittel hypnotisierbare Personen Informationen, Übung und ein Vorbild-Video; die Zahl gilt für diese Gruppe, und von den mittel hypnotisierbaren erreichten dort über zwei Drittel den hohen Bereich. Eine spätere Studie mit der Anweisung, ehrlich zu antworten, fand kleinere Zuwächse: Ein Teil des Effekts geht auf Erwartung und Anpassung an die Versuchssituation zurück. Die Standardtests messen ohne Übung. (Gorassini & Spanos, 1986)
Statistiken zu Behandlungsergebnissen
Behandlungsergebnisse lassen sich nur mit ihrer Vergleichsgruppe lesen. Die folgenden Zahlen stammen aus randomisierten Studien, Meta-Analysen und einigen grossen Beobachtungsstudien. Sie zeigen sowohl Vorteile als auch Ergebnisse, bei denen Hypnose nicht besser abschnitt.
Schmerzen
In 42 kontrollierten Studien verringerte Hypnose klinische Schmerzen mit mittlerer Effektstärke (g = 0,60). Die durchschnittliche Person mit Hypnose hatte weniger Schmerzen als rund 73 % der Kontrollpersonen. In den 19 Vergleichen ohne hohes Verzerrungsrisiko lag der Effekt bei 0,77, in den 9 Nachuntersuchungen bei 0,61. Effektstärken sind keine Erfolgsquote. (Milling et al., 2021)
Bei chronischen Muskel- und Nervenschmerzen war die Wirkung ab 8 Sitzungen statistisch gesichert (g = −0,56), mit weniger Sitzungen nicht (g = −0,30). Meta-Analyse von 9 randomisierten Studien mit 530 Personen; insgesamt ein moderater Effekt (g = −0,42), nachuntersucht nur kurzfristig. Kleine Datenbasis. (Langlois et al., 2022)
Reizdarm
40,8 % berichteten nach 3 Monaten Einzelhypnose eine ausreichende Reizdarm-Linderung, gegenüber 16,7 % in der Kontrollgruppe. Die Kontrollgruppe erhielt eine edukative, unterstützende Therapie; die IMAGINE-Studie wertete 342 Personen nach Intention-to-treat aus. Nach 12 Monaten lag die Einzelhypnose ebenfalls bei 40,8 %. Linderung ist nicht Heilung. (Flik et al., 2019)
Nach 12 Monaten berichteten 49,5 % der Teilnehmenden an Gruppenhypnose eine ausreichende Reizdarm-Linderung, gegenüber 22,6 % in der Kontrollgruppe. Die Werte stammen aus derselben IMAGINE-Studie. Sie belegen keine Überlegenheit der Gruppenhypnose gegenüber der Einzelhypnose. (Flik et al., 2019)
Von 5 Personen, die Hypnose gegen Reizdarm erhielten, erreichte im Schnitt eine mehr eine ausreichende Linderung als in den Kontrollgruppen. Meta-Analyse von 8 randomisierten Studien mit 464 Personen mit schwer behandelbarem Reizdarm (NNT 5 am Therapieende). Langfristig lag die NNT bei 3, und 54 % der Behandelten berichteten eine ausreichende Linderung. (Schaefert et al., 2014)
71 % von 204 Reizdarm-Patienten sprachen auf Hypnose an; 81 % von ihnen hielten die Besserung über bis zu 5 Jahre. Prospektive Beobachtungsstudie an einem spezialisierten Zentrum, ohne Kontrollgruppe. Bei den übrigen 19 % verschlechterten sich die Beschwerden meist nur leicht. (Gonsalkorale et al., 2003)
In einer Auswertung von 1’000 Patientinnen und Patienten mit schwer behandelbarem Reizdarm erreichten 76 % eine klinisch relevante Besserung. Mindestens 50 Punkte weniger im IBS-SSS nach 12 Sitzungen; bei Frauen 80 %, bei Männern 62 %. Die Schmerztage sanken von 18 auf 9 pro Monat. Unkontrollierte Auswertung eines spezialisierten Zentrums. (Miller et al., 2015)
Bauchgerichtete Hypnose verbesserte Reizdarm-Beschwerden so gut wie die Low-FODMAP-Diät: bei 72 % gegenüber 71 %. 74 Personen randomisiert; die Kombination beider erreichte ebenfalls 72 %. Nach 6 Monaten hielt die Besserung bei 74 % (Hypnose), 82 % (Diät) und 54 % (Kombination). Nur die Hypnose verringerte zusätzlich Ängstlichkeit und Depressivität. Kleine Studie. (Peters et al., 2016)
Sechs Jahre nach der Behandlung berichteten 80,0 % (Hypnose ab CD) und 86,6 % (Einzelhypnose) der Kinder mit Reizdarm oder funktionellen Bauchschmerzen eine ausreichende Linderung. 227 von 250 Teilnehmenden einer randomisierten Studie wurden nachbefragt; der Unterschied war nicht signifikant. Es gab keine Gruppe ohne Hypnose. (Rexwinkel et al., 2022)
Angst und Depression
In 17 kontrollierten Vergleichen verringerte Hypnose Angstsymptome deutlich (d = 0,79). Meta-Analyse von 15 Studien; die durchschnittliche Person mit Hypnose verbesserte sich stärker als rund 79 % der Kontrollpersonen. Am grössten war der Effekt in Kombination mit anderen psychologischen Verfahren. Viele Studien untersuchten keine klinisch diagnostizierten Angststörungen. (Valentine et al., 2019)
In 13 kontrollierten Vergleichen verringerte Hypnose depressive Symptome mit einer Effektstärke von d = 0,71. Meta-Analyse von 10 Studien. Zum längerfristigen Verlauf gibt es nur 4 Vergleiche (d = 0,52). Kleine Datenbasis. (Milling et al., 2019)
Hypnose als Ergänzung und beim Abnehmen
Wurde eine kognitive Verhaltenstherapie um Hypnose ergänzt, schnitt die durchschnittliche Person besser ab als mindestens 70 % derjenigen ohne Hypnose. Meta-Analyse von 18 Studien aus dem Jahr 1995, in denen dieselbe Therapie mit und ohne Hypnose verglichen wurde. Ältere Studien; der Befund zum Abnehmen wurde später nachgerechnet (siehe unten). (Kirsch, Montgomery & Sapirstein, 1995)
Beim Abnehmen schrumpfte der Zusatznutzen von Hypnose nach einer Korrektur von d = 1,96 auf 0,26. Die Nachberechnung derselben 6 Studien korrigierte Rechen- und Übertragungsfehler; ohne eine fragliche Studie lag der Effekt bei 0,21 und war nicht mehr signifikant. Die Autoren sprechen von höchstens einem kleinen Zusatznutzen. (Allison & Faith, 1996)
Eine weitere Nachberechnung fand bei der letzten Messung 6,75 kg Gewichtsverlust mit Hypnose gegenüber 2,74 kg ohne. Mit zusätzlichen Daten von zwei Studienautoren; Effektstärke 0,98, und der Unterschied wuchs über die Zeit. Ob der Zusatznutzen klein oder gross ist, bleibt umstritten, und die Datenbasis ist mit 6 kleinen Studien schmal. (Kirsch, 1996)
Hitzewallungen, Rauchstopp und Dranginkontinenz
Der Hitzewallungs-Score sank nach 6 Wochen mit Hypnose-Audios um 53,4 %, mit der Scheinintervention um 40,9 %. 250 Frauen wurden randomisiert. Der Score verbindet Häufigkeit und Stärke, und auch die Scheinintervention ging mit einem deutlichen Rückgang einher. Keine Heilungsquote. Der Erstautor erhält Honorare von Mindset Health, einem Anbieter von Hypnose-Apps. (Elkins et al., 2025)
Fünf wöchentliche Hypnosesitzungen reduzierten die selbst berichteten Hitzewallungen nach 12 Wochen um 74 %, gegenüber 17 % in der Kontrollgruppe. 187 Frauen randomisiert; die Kontrollgruppe erhielt strukturierte Zuwendung. Körperlich gemessen gingen die Hitzewallungen um 57 % gegenüber 10 % zurück. Sitzungen mit einer Fachperson statt Audios und eine andere Kontrollbedingung (Zuwendung statt Schein-Hypnose) sind mögliche Gründe für den grösseren Abstand als in der Audio-Studie von 2025. (Elkins et al., 2013)
15,0 % waren 12 Monate nach Hypnose durchgehend rauchfrei, 15,6 % nach kognitiver Verhaltenstherapie. 360 Personen wurden randomisiert und erhielten je sechs Gruppensitzungen. Das Ergebnis wurde per CO-Messung bestätigt; der Unterschied war statistisch nicht signifikant. Beim Nebenkriterium 7-Tage-Abstinenz lag die Verhaltenstherapie vorn (21,2 % gegenüber 16,7 %), unter Berücksichtigung der Suggestibilität signifikant. (Batra et al., 2024)
Dranginkontinenz-Episoden gingen nach 2 Monaten Hypnose im Median um 73,0 % zurück, mit Medikamenten um 88,6 %. 152 Frauen wurden randomisiert. Hypnose erfüllte das vorab definierte Nichtunterlegenheitskriterium am primären Endpunkt nicht. Nach 6 und 12 Monaten war sie den Medikamenten nicht unterlegen (85,7 % gegenüber 83,3 % bzw. 80 % Rückgang). (Komesu et al., 2020)
Medizinische Eingriffe, Geburt und Zahnarzt
Während medizinischer Eingriffe lag der Schmerz mit Hypnose im Mittel 1,14 cm tiefer auf der visuellen Analogskala. Meta-Analyse aus 6 randomisierten Studien mit 811 Personen; 95%-Konfidenzintervall −1,86 bis −0,41 cm. Die Studien unterschieden sich stark (I² = 91 %), der Mittelwert ist entsprechend vorsichtig zu lesen. (Lahoud, Tell Gurary & Elia, 2025)
Das relative Risiko für Übelkeit oder Erbrechen nach Eingriffen lag mit Hypnose bei 0,43. 3 randomisierte Studien, 185 Personen; 95%-Konfidenzintervall 0,25–0,74. Das entspricht einem um 57 % geringeren relativen Risiko, nicht 57 Prozentpunkten weniger Betroffenen. Der Hauptendpunkt dieser Übersicht, der Verbrauch von Narkose- und Schmerzmitteln, blieb unbelegt. (Lahoud, Tell Gurary & Elia, 2025)
15 Minuten Hypnose vor einer Brustoperation sparten pro Patientin rund 773 US-Dollar, vor allem durch kürzere Operationszeit. 200 Patientinnen randomisiert, Vergleich mit empathischem Zuhören. Die Hypnosegruppe brauchte weniger Propofol und Lidocain und berichtete weniger Schmerzen, Übelkeit und Erschöpfung; bei Fentanyl, Midazolam und Schmerzmitteln im Aufwachraum gab es keinen Unterschied. Die Patientinnen wussten, in welcher Gruppe sie waren. (Montgomery et al., 2007)
Mit Selbsthypnose dauerten Gefäss- und Niereneingriffe im Schnitt 61 statt 78 Minuten, und 1 statt 12 Patienten wurde kreislaufinstabil. 241 Patienten randomisiert auf Standardversorgung, strukturierte Zuwendung oder Selbsthypnose. Mit Hypnose blieb der Schmerz während des Eingriffs gleich, statt anzusteigen; mit Zuwendung allein wurden 10 Patienten instabil. Studie aus dem Jahr 2000. (Lang et al., 2000)
Frauen mit Hypnose zur Geburtsvorbereitung benötigten seltener Schmerzmittel (relatives Risiko 0,73). Cochrane-Review von 9 Studien mit 2’954 Frauen. Bei der Zufriedenheit mit der Schmerzlinderung, der Bewältigung der Geburt und der spontanen Geburt zeigte sich kein klarer Unterschied; die Evidenz ist von niedriger bis sehr niedriger Qualität. (Madden et al., 2016)
Bei Spritzen und Blutentnahmen verringerte Hypnose den selbst berichteten Schmerz von Kindern stark (standardisierte Mittelwertdifferenz −1,40). Cochrane-Review; für Hypnose 5 Studien mit 176 Kindern und Jugendlichen, Evidenz von sehr niedriger Qualität. Auch Ablenkung, kombinierte Verhaltenstherapie und Atemübungen wirkten. (Birnie et al., 2018)
Gegen akute Angst bei Kieferoperationen ist Hypnose die Massnahme mit der sichersten Evidenz (moderate Gewissheit). Übersicht über 173 randomisierte Studien zu Zahnarztangst; standardisierte Mittelwertdifferenz −0,31, also ein kleiner Effekt. Bei langjähriger Zahnarztangst und Zahnarztphobie war die kognitive Verhaltenstherapie am besten belegt. (Steenen et al., 2024)
Statistiken zu Dauer und Durchführung
Wie viele Sitzungen braucht es, und in welchem Rahmen wird Hypnose eingesetzt? Zwei Studien geben Anhaltspunkte, beide mit klar begrenzter Aussagekraft.
78,8 % erreichten nach 6 Sitzungen darmgerichteter Hypnose eine Reizdarm-Symptombesserung, 73,9 % nach 12 Sitzungen. 178 von 226 beziehungsweise 164 von 222 Personen verbesserten sich um mindestens 50 Punkte im IBS-SSS. Sechs Sitzungen erfüllten das Nichtunterlegenheitskriterium; gemessen wurde jeweils am Therapieende. (Hasan et al., 2021)
40 von 40 Patienten mit Klaustrophobie schlossen ihre MRT-Untersuchung unter Hypnose ab. Alle hatten eine MRT-Untersuchung zuvor wegen Platzangst abbrechen müssen; retrospektive Schweizer Studie aus Lugano. Auch alle 40 in der Narkose-Vergleichsgruppe schlossen ab. Kleine, nicht randomisierte Studie und keine allgemeine Erfolgsgarantie. (Rizzo et al., 2021)
Statistiken zu Online-Hypnose und Selbsthypnose
Wirkt Hypnose auch per Video, per App oder mit Aufnahmen für zu Hause? Die meisten Daten stammen aus der Reizdarm-Forschung. Sie zeigen: Online wirkt, in manchen Studien etwas weniger als im selben Raum.
65 % sprachen auf Reizdarm-Hypnose per Skype an, 76 % auf Hypnose vor Ort. Ansprechen hiess mindestens 50 Punkte weniger im IBS-SSS. Mindestens 30 % weniger Schmerzen erreichten 44 % online und 62 % vor Ort. Nicht randomisierter Vergleich; die Autoren folgern, dass Online-Hypnose wirkt, aber etwas weniger als vor Ort, und dass viele Patienten ohne sie keinen Zugang gehabt hätten. (Hasan et al., 2019)
52 % hätten die Online-Hypnose auch ohne Pandemie gewählt, 90 % würden sie weiterempfehlen. Befragung von 52 Patientinnen und Patienten nach 12 Online-Sitzungen bei Reizdarm. 58 % berichteten eine Besserung der Gesamtbeschwerden um mindestens 30 %; 39 % meinten, vor Ort hätten sie mehr profitiert. (Noble et al., 2022)
54 % der Fachpersonen, die Hypnose online durchgeführt hatten, hielten sie für gleich wirksam wie vor Ort. Internationale Befragung von 691 Fachpersonen, 2023; die Mehrheit hatte schon online gearbeitet. Eine Einschätzung, kein gemessener Behandlungseffekt. (Palsson et al., 2023)
Mit einem App-basierten Hypnoseprogramm erreichten 81 % eine klinisch relevante Reizdarm-Besserung, mit einem digitalen Vergleichsprogramm 63 %. 240 Erwachsene randomisiert. Mindestens 30 % weniger Schmerzen erreichten 71 % gegenüber 35 %. Die Psyche besserte sich in beiden Gruppen ähnlich. (Anderson et al., 2025)
In einer anderen Studie erreichten mit einer Hypnose-App 30,4 % das Schmerzziel, mit Muskelentspannung per App 27,1 %. 362 Personen randomisiert; am Hauptendpunkt (mindestens 30 % weniger Bauchschmerzen in den 4 Wochen nach der Behandlung) kein signifikanter Unterschied. Während der Behandlung sprachen mit Hypnose mehr Personen auf die Schmerzen an. (Berry et al., 2023)
Nach einem Jahr war Hypnose ab CD zu Hause der Einzelhypnose bei Kindern nicht unterlegen: 62,1 % gegenüber 71,0 % Behandlungserfolg. 250 Kinder mit Reizdarm oder funktionellen Bauchschmerzen, randomisiert. Direkt nach der Behandlung lag die Einzelhypnose klar vorn (50,1 % gegenüber 36,8 %). (Rutten et al., 2017)
Ein deutschsprachiger Online-Hypnosekurs zur Geburtsvorbereitung senkte in einer randomisierten Studie Stress und Geburtsangst. 221 Schwangere. Stress, Erwartungen an die Geburt und das Geburtserleben (Angst, Selbstwirksamkeit) waren in der Hypnosegruppe günstiger; beim Schmerzerleben fand sich kein signifikanter Unterschied. (Motz, Brückner & Schmidt, 2025)
Statistiken zur Sicherheit
Wie häufig treten bei Hypnose unerwünschte Wirkungen auf? Die Datenlage ist begrenzt, weil viele Studien Nebenwirkungen nicht systematisch erfassen.
In registrierten klinischen Studien traten bei 0,47 % der Teilnehmenden leichtere unerwünschte Ereignisse auf; schwerwiegende, die wahrscheinlich auf Hypnose zurückgingen, keine. Auswertung von ClinicalTrials.gov. Viele Studien berichteten keine Daten zu Nebenwirkungen, und alle betrafen körperliche Erkrankungen oder Eingriffe, keine psychischen Störungen. (Bollinger, 2018)
55 % der befragten Fachpersonen hatten schon unerwünschte Wirkungen von Hypnose erlebt. Befragung von 691 Fachpersonen aus 31 Ländern; die Wirkungen waren meist kurz und wurden sehr selten als ernst eingestuft. Gezählt ist, wer je eine erlebt hat, nicht wie häufig sie pro Sitzung auftreten. (Palsson et al., 2023)
1 von 238 Reizdarm-Patienten mit Hypnose (0,4 %) brach die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab. Es war eine Panikattacke. Gezählt in einer Meta-Analyse von 8 randomisierten Studien, deren Autoren Hypnose als sicher einstufen. (Schaefert et al., 2014)
Statistiken zu Nutzung und Einstellungen
Befragungen zeigen, wie verbreitet Hypnose ist und wie Menschen darüber denken. Sie messen Selbstauskünfte und Meinungen, keine Behandlungseffekte.
7,6 % der befragten Erwachsenen in den USA hatten bereits eine Hypnosebehandlung erlebt. Selbstauskunft in einer demografisch ausgewogenen Online-Befragung von 1’000 Erwachsenen, 2019; 63,1 % von ihnen berichteten einen Nutzen. Keine Nutzungsquote für die Schweiz. (Palsson, Twist & Walker, 2019)
54,9 % der Befragten ohne Hypnose-Erfahrung würden eine Hypnosebehandlung in Betracht ziehen. Anteil unter den Befragten ohne bisherige Hypnosebehandlung in derselben US-Umfrage; nur 12,8 % aller Befragten sahen Hypnose negativ. Bereitschaft ist keine tatsächliche Nutzung. (Palsson, Twist & Walker, 2019)
88 % der befragten Behandelnden bewerteten die therapeutische Beziehung als sehr oder äusserst wichtig. Befragung von 691 Behandelnden aus 31 Ländern, 2023. Eine fachliche Einschätzung, kein gemessener Behandlungseffekt. (Palsson et al., 2023)
Statistiken zur Hypnoseforschung
Wie viel Forschung gibt es, und wie einheitlich sind ihre Ergebnisse? Übersichtsarbeiten zählen Studien und bewerten deren Qualität, was etwas anderes ist als eine Erfolgsquote bei Patienten.
Eine Übersichtsarbeit von 2024 wertete 49 Meta-Analysen mit 261 unterschiedlichen Primärstudien aus. 9 der 49 Meta-Analysen erhielten nach AMSTAR 2 eine hohe methodische Qualitätsbewertung. Von den berichteten Effekten waren 25,4 % mittelgross und 28,8 % gross. Die Zahl beschreibt diese eine Übersicht, nicht den Gesamtbestand der Hypnoseforschung. (Rosendahl, Alldredge & Haddenhorst, 2024)
Eine Netzwerk-Meta-Analyse von 67 randomisierten Studien bestätigte die Wirksamkeit bauchgerichteter Hypnose bei Reizdarm, stufte die Gewissheit aber als niedrig ein. 7’441 Teilnehmende. Gegenüber Warteliste sank mit Hypnose das relative Risiko, dass sich die Beschwerden nicht bessern, auf 0,79 (12 Studien, 1’507 Personen). Mehrere andere Verhaltenstherapien schnitten in der Rangfolge besser ab; keine Studie hatte in allen Bereichen ein geringes Verzerrungsrisiko. (Thakur et al., 2025)
47,7 % von 44 Schlafstudien berichteten positive Ergebnisse. Übersicht von 2023: 47,7 % positiv, 22,7 % gemischt, 29,5 % ohne Wirkung. In den 11 Studien mit Schlafproblemen als Einschlusskriterium und Schlaf-Suggestionen waren 54,5 % positiv und 9,1 % ohne Wirkung. Das sind Anteile von Studien, nicht von Patienten. (Wofford et al., 2023)
Häufig zitierte Zahlen, die nicht halten
Manche Zahlen tauchen in Werbung und Artikeln immer wieder auf. Diese beiden halten einer Prüfung ihrer Quellen nicht stand.
«93 % Erfolg nach 6 Sitzungen» Die Zahl wird meist einer Arbeit von Barrios aus dem Jahr 1970 zugeschrieben. Das ist eine erzählende Literaturübersicht, keine kontrollierte Studie. Erfolgsquoten aus verschiedenen Berichten, mit unterschiedlichen Patienten und Erfolgskriterien, ergeben keine Quote, die heute für eine Behandlung gilt. (Barrios, 1970)
Hohe Rauchstopp-Quoten für Hypnose Viele hohe Quoten stammen aus unkontrollierten Fallserien. Eine Meta-Analyse von 633 Rauchstopp-Studien zeigte schon 1992, warum solche Rohquoten täuschen: Rund 6,4 % hören auch ohne jede Hilfe auf, und dieser Anteil muss abgezogen werden. In einer randomisierten Studie waren nach 12 Monaten 15 % mit Hypnose durchgehend rauchfrei, gleich viele wie mit Verhaltenstherapie. (Viswesvaran & Schmidt, 1992)
Eigene Auswertung aus der Praxis Mion Hypnose
Die Zahlen in diesem Abschnitt stammen nicht aus veröffentlichten Studien, sondern aus meinen eigenen Praxisaufzeichnungen als Hypnosetherapeut. Sie beschreiben die Klienten, die zu mir kommen, nicht Hypnose im Allgemeinen.
87 % der Klienten, die mindestens drei Sitzungen wahrgenommen haben, berichteten danach von einer spürbaren Verbesserung ihres Anliegens. Wer nach einer oder zwei Sitzungen nicht mehr kam, ist nicht enthalten, weil sich der Verlauf dort kaum feststellen lässt: Manche hören auf, weil es bereits geholfen hat, andere aus anderen Gründen. Von einigen erfahre ich erst Jahre später über Dritte, dass es gut gewirkt hat. Gezählt habe ich, was Klienten mir selbst gesagt haben, von «es ist viel besser» bis «das Thema, wegen dem ich kam, ist ganz weg». Es gibt keinen standardisierten Fragebogen und keine Vergleichsgruppe.
68 % der Klienten hatten in der ersten Sitzung eine unzutreffende Vorstellung davon, was Hypnose ist. Die meisten stellten sich Hypnose wie im Film oder in einer Bühnenshow vor: das Bewusstsein verlieren, auf ein Fingerschnippen reagieren oder einem Pendel folgen. In einer therapeutischen Hypnose bleiben Sie wach und ansprechbar.
60 % der Klienten bevorzugen Sitzungen vor Ort gegenüber Online-Sitzungen. Von diesen wechseln 19 % nach der ersten Sitzung vor Ort zu online, weil es im Alltag einfacher ist. Für sie geht es vor allem darum, sich einmal persönlich kennenzulernen. Ist das Vertrauen da, wählen sie online.
Auswertung: Jan Mion, Hypnosetherapeut EZC, Mion Hypnose. Grundlage sind meine eigenen Sitzungsnotizen, in denen ich festgehalten habe, was Klienten mir berichtet haben. Kein standardisiertes Messinstrument, keine Vergleichsgruppe, keine unabhängige Prüfung. Lesen Sie diese Zahlen als Beschreibung meiner Praxis, nicht als Prognose für eine einzelne Behandlung. Sie sind keine Garantie und kein Heilversprechen, und Hypnose ersetzt keine ärztliche Abklärung oder Behandlung.
Was diese Hypnose-Statistiken in der Praxis bedeuten
Zahlen aus Studien beantworten nicht, wie eine einzelne Behandlung verläuft. Sie helfen aber, Erwartungen einzuordnen und bessere Fragen zu stellen.
Ergebnisse als Bandbreite lesen, nicht als Versprechen
In den hier zitierten Studien erreichte je nach Thema und Messgrösse ein Teil der Teilnehmenden das Ziel, ein anderer nicht. Eine Quote aus einer Studie ist keine Prognose für eine einzelne Person und keine Aussage über Ergebnisse bei Mion Hypnose. Die Übersicht zur Hypnosetherapie zeigt, bei welchen Themen Hypnose in der Praxis eingesetzt wird.
Auf die Vergleichsgruppe achten
Ein Rückgang von 53,4 % liest sich anders, wenn die Scheinintervention 40,9 % erreicht. Aussagekräftig ist der Abstand zur Kontrolle, zusammen mit Stichprobengrösse und Studiendesign.
Hypnotisierbarkeit nicht mit Erfolg gleichsetzen
Die Werte zur Hypnotisierbarkeit stammen aus standardisierten Skalen. Sie beschreiben, wie Menschen ohne Übung auf Testsuggestionen reagieren, nicht, wie gut eine Behandlung wirkt. Bei Laborschmerz wirkte Hypnose bei hoch Suggestiblen deutlich stärker; ein niedriger Testwert heisst aber nicht, dass Hypnose nicht helfen kann, und in Trainingsstudien stiegen die Werte. Die Seite zur Hypnose-Methode erklärt, wie Sitzungen aufgebaut sind.
Medizinische Beschwerden ärztlich abklären lassen
Viele dieser Studien betreffen medizinische Diagnosen wie Reizdarm oder Dranginkontinenz. Hypnose ersetzt keine ärztliche Abklärung oder Behandlung. Wie eine Sitzung abläuft, lesen Sie unter Meine erste Hypnosesitzung; für Fragen können Sie Kontakt aufnehmen.
Methodik und Quellen
Eine kuratierte Sammlung veröffentlichter Ergebnisse, keine vollständige systematische Übersicht. Literatur geprüft am 20. Oktober 2026; jede Zahl wurde mit dem Abstract, dem frei zugänglichen Volltext oder dem offiziellen Eintrag abgeglichen, ausser zwei Werten zur Hypnotisierbarkeit, die nur im kostenpflichtigen Volltext stehen (Peter et al., Green). Die Zahlen beziehen sich auf die genannten Stichproben und Messgrössen, nicht auf Behandlungsergebnisse bei Mion Hypnose. Prozentwerte, Korrelationen und Effektgrössen messen Unterschiedliches und lassen sich nicht gegeneinander bewerten. Studien und Übersichtsarbeiten können sich überschneiden. Die Jahreszahlen der Zitate beziehen sich auf die Originalpublikation.
Quellen
Peter et al.: Harvard-Skala, Normen für Jugendliche (2015) · Piccione, Hilgard & Zimbardo: Stabilität über 25 Jahre (1989) · Green: Persönlichkeit und Hypnotisierbarkeit (2004) · Thompson et al.: Laborschmerz und Suggestibilität, 85 Studien (2019) · Gorassini & Spanos: Training der Hypnotisierbarkeit (1986) · Bates: Training mit Ehrlichkeitsanweisung (1992) · Milling et al.: klinische Schmerzen, Meta-Analyse (2021) · Langlois et al.: chronische Muskel- und Nervenschmerzen (2022) · Flik et al.: IMAGINE-Studie zu Reizdarm (2019) · Schaefert et al.: Reizdarm, Meta-Analyse (2014) · Gonsalkorale et al.: Reizdarm, Langzeitverlauf (2003) · Miller et al.: Reizdarm, 1’000 Patienten (2015) · Peters et al.: Hypnose vs. Low-FODMAP-Diät (2016) · Rexwinkel et al.: Kinder mit Reizdarm, 6 Jahre später (2022) · Valentine et al.: Angst, Meta-Analyse (2019) · Milling et al.: Depression, Meta-Analyse (2019) · Kirsch, Montgomery & Sapirstein: Hypnose als Ergänzung zur Verhaltenstherapie (1995) · Allison & Faith: Abnehmen, Nachberechnung (1996) · Kirsch: Abnehmen, weitere Nachberechnung (1996) · Elkins et al.: Hypnose-Audios vs. Scheinintervention (2025) · Elkins et al.: Hitzewallungen, Sitzungen mit Therapeut (2013) · Batra et al.: Rauchstopp, Hypnose vs. Verhaltenstherapie (2024) · Komesu et al.: Dranginkontinenz, Hypnose vs. Medikamente (2020) · Lahoud, Tell Gurary & Elia: Hypnose bei Eingriffen, Meta-Analysen (2025) · Montgomery et al.: Hypnose vor Brustoperationen (2007) · Lang et al.: Selbsthypnose bei Gefäss- und Niereneingriffen (2000) · Madden et al.: Hypnose bei der Geburt, Cochrane (2016) · Birnie et al.: Kinder und Spritzen, Cochrane (2018) · Steenen et al.: Zahnarztangst, Meta-Analysen (2024) · Hasan et al.: 6 vs. 12 Sitzungen bei Reizdarm (2021) · Rizzo et al.: Hypnose bei MRT und Klaustrophobie (2021) · Hasan et al.: Reizdarm-Hypnose per Skype (2019) · Noble et al.: Zufriedenheit mit Online-Hypnose (2022) · Anderson et al.: App-Hypnose vs. digitale Kontrolle (2025) · Berry et al.: App-Hypnose vs. Muskelentspannung (2023) · Rutten et al.: Hypnose ab CD bei Kindern (2017) · Motz, Brückner & Schmidt: Online-Hypnosekurs zur Geburt (2025) · Bollinger: Nebenwirkungen in klinischen Studien (2018) · Palsson, Twist & Walker: US-Bevölkerungsumfrage (2019) · Palsson et al.: internationale Befragung von Behandelnden (2023) · Rosendahl, Alldredge & Haddenhorst: Übersicht über Meta-Analysen (2024) · Thakur et al.: Verhaltenstherapien bei Reizdarm, Netzwerk-Meta-Analyse (2025) · Wofford et al.: Übersicht zu Hypnose und Schlaf (2023) · Barrios: Übersicht von 1970 (1970) · Viswesvaran & Schmidt: Rauchstopp-Methoden, 633 Studien (1992)