Jan Mion
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Selbsthypnose

Die eigenständige Praxis, sich selbst in eine leichte Trance zu versetzen, um dem Unbewussten Raum, Aufmerksamkeit und Ausrichtung zu schenken.

Was ist Selbsthypnose?

Selbsthypnose ist die Fähigkeit, sich selbst ohne externen Therapeuten in einen leichten Trancezustand zu begleiten. Sie nutzt die natürliche Konzentrationsfähigkeit des Geistes, um Entspannung zu fördern, Stress abzubauen und dem Unbewussten positive Richtung zu geben.

Prinzipien der Selbstführung

Bei der Selbsthypnose übernimmt der eigene Verstand die Rolle des Impulsgebers. Durch ruhiges Atmen, mentale Fokusbilder und positive Affirmationen kann der Körper in einen regenerativen Zustand versetzt werden.

Persönlicher Einblick von Jan Mion (Hypnosetherapeut): "5 Minuten am Tag reichen völlig aus, um den Geist klar zu halten ('5 minutes a day keeps the mind ok'). Ich empfehle 5 Minuten morgens im Sitzen: Augen schliessen, ruhig durchatmen und dem Unbewussten bewusst Raum und Aufmerksamkeit schenken.

Wenn Sie sich auf etwas fokussieren und unbeteiligte Alltagsgedanken ('unrelated bla bla') auftauchen: Ärgern Sie sich nicht. Nehmen Sie die Gedanken kurz wahr und richten Sie Ihren Fokus einfach sanft wieder auf das aus, worauf Sie sich fokussieren möchten."

Nachhaltige Wirkung im Alltag

Diese kurze tägliche Selbsthypnose-Praxis stellt sicher, dass Sie den Tag nicht im Stressmodus beginnen, sondern aus einer verankerten inneren Ausrichtung heraus.

Hypnose

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